Za serbske ludowe zastupnistwo
Für eine sorbische/wendische Volksvertretung

Die Sorben/Wenden in Sachsen und Brandenburg brauchen eine demokratisch legitimierte Volksvertretung. Wir wollen Bevölkerung und Politik für diese Idee gewinnen. Unser Ziel ist ein eigenes Parlament – Serbski Sejm.

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Aktuelles

Sitzung des Serbski Sejm

Am 14. April tagte der Serbski Sejm in Pretschen ...

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Domowina und Serbski Sejm sind für Dialog

Am Samstag, dem 30. März, fand die Hauptversammlung der Domowina in Crostwitz statt. Diese Gelegenheit nutzten Jadwiga Piatza als Mitglied des Vereins Stup dale e.V. und Alexander Polk, beide Abgeordnete des Serbski sejm, um zu den Delegat*innen des Dachverbandes über sorbische Bildung außerhalb der Lausitz und die Beziehung zwischen dem Serbski sejm und Domowina zu sprechen.

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Serbski-Sejm-Beschluss fordert sofortigen Stopp der Abbaggerung sorbischer Siedlungen

Der Serbski Sejm fordert, dass sorbische/wendische Siedlungen ab sofort nicht mehr für den Braunkohlebergbau in Anspruch genommen werden.

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„In einer demokratisch gewählten Vertretung könnten die Interessen der sorbischen/wendischen Menschen – Männern und Frauen aller Generationen, Sorben/Wenden, die sowohl innnerhalb als auch außerhalb der Ober-, Mittel- und Niederlausitz leben, ChristInnen und NichtchristInnen – artikuliert, diskutiert werden und diese Interessen könnten mit ihrer Hilfe verwirklicht werden.“

Dr. Christiane Piniek, Literaturwissenschaftlerin

„Es ist immer besser, sich selbst zu vertreten!“

Róža Domascyna, Dichterin, Bautzen

„Lasst uns den Sorben ein Instrument geben, das ihnen ein festes Fundament für die Zukunft sein kann. Ein selbstbestimmtes Parlament, in dem sie ihre Kräfte aus den Dörfern, Vereinen und Institutionen bündeln können. Ich unterstütze das Streben nach einem Serbski Sejm.“

Wolfgang Kraus, „Krabat“-Botschafter der Oberlausitz

„Die Waliser haben ihr „Cynulliad Cenedlaethol Cymru”, die Katalanen ihr „Parlament de Catalunya“, die Schotten „The Scottish Parliament“, und die Sorben brauchen ihren „SEJM“!“

Stefan Rietschel, Student, Berlin